Skip to content

1. wC: keine Angst vor höheren Aufgaben

In der nächsten Saison spielt die Mannschaft in der höchsten Jugend-Spielklasse des Hamburger Handballverbandes in der Hamburg-Liga. Nun geht es erst richtig los.

Die Mädels haben in der letzten Saison als Gruppenzweiter in der Hamburger Landesliga mit ihrer Entwicklung überzeugt. Nun folgt der nächste logische Schritt, um die Spielerinnen konsequent auf hohem Niveau weiter auszubilden.

Es macht keinen Sinn, sich mit schwächeren Teams zu messen, sondern man muss sich an die besseren Teams aus Hamburg heran trauen. So gibt man den Mädels die Chance von anderen zu lernen und die eigene Leistung zu entwickeln.

Die ersten Kontakte gegen Teams aus der Hamburg-Liga hatte die Mannschaft auf dem Ahrensburger Jugend-Turnier. Völlig überraschend konnte am Ende der Pokalsieg eingefahren werden. Das es nicht immer so weiter geht, musste das Team beim Turnier der SG Hamburg-Nord mit dem 5. Platz erfahren. Die Mannschaft durfte lernen, dass nur ein 100 % Einsatz von allen Spielerinnen einen gemeinsamen Erfolg zu lässt.

Es ist noch ein weiter Weg, um gegen die Spitzenteams in Hamburg mithalten zu können. Die spielerische und technische Entwicklung der Mannschaft wird wie bisher im Vordergrund stehen. Es wird eine sehr lehrreiche Saison werden, vor allem wird man sehen, wie das Team mit neuen Situationen umgeht und sich daraus weiter entwickelt. Schade ist nur, dass nicht alle talentierten Mädels diese Entwicklungsmöglichkeit für sich in Anspruchnehmen. In die Saison startet das Team als Außenseiter mit Chancen auf Überraschungen.

Über Pfingsten wurde mit 19 Mädels aus dem C-Jugend-Bereich ein Trainingscamp in Lögumkloster (DK) durchgeführt. Die intensiven Tage waren gefüllt mit 18 Stunden Handball (Theorie, Praxis, Trainingsspiel), Kegeln, Strandnachmittag auf der Insel Römö, Nutzung der Badeanstalt und gutem Essen. Diese Zeit hat die Mädels wieder einen Schritt nach vorne gebracht. Zufrieden wurde die Rückfahrt angetreten. Die angenehme Trainingsarbeit mit den Mädels, kann dazu führen, dass auch im nächsten Jahr ein Trainingscamp über Pfingsten durchgeführt wird. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Ob die Veranstaltung durchgeführt werden kann, wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Nach den Sommerferien ist geplant, dass die Mannschaft am Turnier der SG Wift-Nms und von Freitag bis Sonntag am Eulen-Cup der HSG Tarp-Wanderup teilnimmt. Hier trifft man auf viele Top-Teams aus Dänemark, Schleswig-Holstein und anderen Bundesländern. Ein Leistungstest auf hohem Niveau. Egal welcher Platz hier erreicht werden wird, es wird jedenfalls ein weiteres Highlight für die ATSV-Mädels in ihrer jungen Handballkariere. Egal, ob Niederlage oder Sieg, aus jedem Spiel kann man sehr viel lernen.

Wer sich persönlich entwickeln und die Mannschaft verstärken möchten, kann gern zum Probetraining kommen, um die Mannschaft kennen zu lernen. Unsere Torfrau würde sich über eine weitere Leidensgenossin freuen. Willkommen sind auch Mädels aus anderen Vereinen, die nicht ihrer Leistung entsprechend trainiert werden können. Viele Talente haben sich nicht entwickelt, weil immer an die anderen gedacht wurde, anstatt die persönliche Entwicklungsmöglichkeit voran zutreiben. Wer mehr möchte, muss auch bereit sein, mehr dafür zu tun. Leistungssport heißt: die angebotenen Möglichkeiten zu nutzen. Jeder kann und soll seinem Talent entsprechend trainiert und gefördert werden. Dann macht Handball erst richtig Spaß. Bei 3 weiblichen Jugend-Teams im ATSV sollte jeder einen angemessen Platz finden. Also schaut einfach vorbei.

Die wC1 trainiert immer dienstags von 18:00 bis 19:30 Uhr in der Heimgartenschule, Reesenbüttler Redder und donnerstags von 18:30 bis 20:15 Uhr in der Stormarnschule, Waldstraße. Wann die anderen Teams trainieren findet ihr auf der Homepage. Einfach mitmachen, es lohnt sich.

Michael Repky

Markus Fraikin

An den Anfang scrollen