Dritter Anlauf, dritte Niederlage / SG Hamburg-Nord – 1. Herren 36:17 (16:9)
Auch im dritten Anlauf gab es für die Regionalliga-Handballer des Ahrensburger TSV kein Erfolgserlebnis. Bei der SG Hamburg-Nord unterlag das Team von Trainer Tim Laveaux deutlich mit 17:36 (9:16). „Wir haben in der ersten Halbzeit eine super Abwehr gestellt, bei der Hamburg-Nord wenig Lösungen gefunden hat“, erklärte Abwehrchef Robin Samusch. „Aufgrund der hohen Anzahl an technischen Fehlern konnten wir es leider nicht im Ergebnis zeigen.“
Denn vor allem im Angriff hapert es auch wegen der derzeitigen Personalnot weiter. 17 Tore waren zu wenig, um einen zählbaren Erfolg mitnehmen zu können. Erfreulich war, dass mit Ben Frank erstmals einer der drei A-Jugendspieler des MTV Lübeck, die mit Zweitspielrecht für die Männer des ATSV ausgestattet sind, mitwirken und gleich ein Tor beisteuern konnte.
Ansonsten bleibt für Laveaux weiterhin viel Arbeit. „Wir haben gut gekämpft und bereiten uns nun auf nächste Woche vor“, so Samusch. Denn bereits am Sonntag steht für die Schlossstädter die nächste Partie an. Um 15.30 Uhr (Heimgarten) empfängt der ATSV den AMTV Hamburg und will den nächsten Anlauf auf den ersten Sieg nehmen.
Aufstellung ATSV (Tore/Siebenmeter): Christian Lamprecht, Christian Cornehl, Nils Himmelsbach – Jesper Erik Meyer (4/2), Tim Niklas Robinson (3), Max Jacob Ehrentraut, Robin Samusch, Tobias Kahl (je 2), Mario Reuter, Ben Lasse Frank, Jascha Deeken, Finn Bohnsack (je 1), Thilo Saß, Joshua Gertz, Paul Rouven Dargel.
Hamburg-Nord: Lukas Baatz, Jaspar Keller – Jan Ohm (7), Erik Petersen (6/4), Lucas Witzleben (6), Yannick Laudenbach (4), Linus Jonah Krägenau, Konrad Leo Hohmann (je 3), Johannes Samuel Dunker, Carl Aaron Ploog (je 2), Norick Seefeld, Lars Hagener, Peer-Erik Reyelt (je 1), Jona Wohlenberg, Lennart Deiter, Mattis Butt.
Siebenmeter: 4/6 : 2/3 (Petersen scheitert zweimal – Meyer scheitert einmal).
Zeitstrafen: 1:6 (Krägenau 20. – Deeken 14., Reuter 26., Samusch 31., Ehrentraut 34., Robinson 52., 55.).
Schiedsrichter: Benjamin Knibbe, Rayk Glöß (HSG Bergedorf/VM).



