wJA erkämpft sich Heimsieg gegen Elmshorner HT
Am Sonntag musste die weiblich A-Jugend gegen die Mannschaft des Elmshorner HT antreten. Das Hinspiel konnte mit 26:24 knapp gewonnen werden. Die Elmshornerinnen konnten aufgrund von Verletzungen nur mit 8 Spielerinnen antreten. In der Mannschaftsbesprechung wies Trainer Carsten Meyer das Team auf die Wichtigkeit dieses Spiels hin. Bei einer weiteren Niederlage würde man sich von den vorderen Plätzen verabschieden. Die Mannschaft setze die Vorgaben gut um und konnte sich bis zur 14. Minute mit 7:2 absetzen. In dieser Phase arbeitete die Abwehr gut und Kristin Lehmkuhl, die ihr bisher bestes Spiel ablieferte, erzielte nach guten Anspielen schön Tore vom Kreis. Als die Konzentration bei der ATSV-Mannschaft abnahm, kamen die Elmshornerinnen immer besser ins Spiel, dabei bekam die ATSV-Deckung die beiden Halben nie in den Griff. Das Spiel ging nun hin und her. Wieder einmal zeigte die ATSV-Mannschaft zu viele Abspiel- und Fangfehler. Die erste Welle funktionierte heute überhaupt nicht. Der Rückraum agierte zu umständlich, so dass die Außenspielerinnen nicht freigespielt werden konnten. Zur Halbzeit führte der ATSV mit 11:8. In der Halbzeitpause wurde das Spiel analysiert. Doch nach zwei Minuten hatten die Elmshornerinnen bereits auf 11:10 verkürzt. Sie spielten schnell und aggressiv. Nun stand das Spiel auf Messers Schneide. Elmshorn konnte zum 12:12 ausgleichen und das Spiel drohte zu kippen. Die ATSV-Mannschaft riss sich jetzt wieder zusammen und konnte vier Tore in Folge durch Andrea Mühlenkamp und Lisa Bott erzielen. In der Deckung wurde jetzt aggressiver gespielt, was den Elmshornerinnen nicht schmeckte. Es wurden Bälle abgefangen und in Tempogegenstoßtore umgemünzt. Wobei die Verwertung der Torchancen nicht gut war. Am Ende ließ die Kraft bei fast allen ATSV-Spielerinnen stark nach. Der Kampfes- und Siegeswille sind jedoch wieder zurückgekehrt. Beide Torhüterinnen zeigten eine gute Leistung. Dieses ist ein großes Plus. Am Ende konnte das Spiel verdient mit 22:18 gewonnen werden. Die Fahrt nach unten wurde erst einmal gestoppt werden. Leider verletzte sich Kristin Lehmkuhl schwer und wird wohl einige Zeit ausfallen. In der nächsten Woche hat der ATSV spielfrei. In 14 Tagen geht es dann gegen die Mannschaft aus Eilbek, ein weiteres schweres Spiel.
Es spielten:
Im Tor:
Annika Held (7 gehaltene Bälle), Benita Barz (6)
Im Feld:
Andrea Mühlenkamp (8 Tor), Kristin Lehmkuhl (7), Lisa Bott (3), Katja Kujawa (2), Thao Phan (1), Jana Skopp (1), Lyn Schönrock, Jana Deeken
Ha-Jo Barz




