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wJA verliert zu Hause gegen HSG Marne/Brunsbüttel

Am Samstag spielte die weibliche A-Jugend gegen die HSG Marne/Brunsbüttel. Im Hinspiel gab es eine derbe Niederlage. Das Ziel, das Carsten ausgab lautete; „ Besser abschneiden als in Hinspiel.“ Da wieder einige A-Jugendliche fehlten, unterstützen Lea Sandmann und Merle Lühmann aus der B-Jugend Carstens Truppe. Vor dem Spiel stelle Carsten die Mannschaft auf die offensive Deckung der Gäste ein. Bis zum 2:5 konnte die A-Jugend gut mithalten. Dann nahm die HSG-Lokomotive Fahrt auf. Durch ihre offensive Deckung provozierten sie viel Fehlpässe und technische Fehler. Die Laufbereitschaft fehlte bei der ATSV-Mannschaft und in der Deckung agierte man zu passiv und ließ Lea im Tor zu oft allein. Ab der 22. Minute erzielte die weibliche A-Jugend kein Tor mehr und lag zur Halbzeit mit 10:25 zurück. Wenn Lea nicht 10 Würfe gehalten hätte, wäre der Rückstand deutlich höher gewesen.

Carsten wurde in der Halbzeit deutlich und forderte in der 2. Halbzeit mehr Engagement und Kampfgeist.

Die Mannschaft setzte Carstens Vorgaben in den ersten 15 Minuten der 2. Halbzeit gut um. Im Angriff bewegten sich jetzt alle Spielerinnen mehr und in der Abwehr wurde aggressiver gearbeitet. Guilia und Hanna konnten sich gut durchsetzen und einige schöne Tore erzielen. Judith versuchte die Angriffe zu lenken, Freya arbeitete jetzt in der Deckung sehr gut und setzte sich im Angriff gut durch. Wirbelwind Nele rackerte wieder in der Abwehr und im Angriff, so dass die ATSV-Mannschaft bis zur 45. Minute auf 20:31 verkürzen konnte! Nach einer Auszeit der Gästemannschaft kam ein Bruch ins Spiel der Heimmannschaft und die HSG zog wieder davon. Die ATSV-Mannschaft stemmte sich trotzdem gegen die Angriffe der Gäste. Lena, Luna, Rabea und Merle machten ihre Sache sehr gut. Gegen die individuelle Klasse von Levke Kretschmann und Leonie Thomssen hatte die weibliche A-Jugend jedoch wenig entgegen zu setzten. Am Ende verlor die weibliche A-Jugend mit 24:44 zwar deutlich, erfüllte aber Carstens Vorgabe, da die 2. Halbzeit nur mit 14:19 verloren wurde. Es geht doch! Diese Leistungssteigerung lag auch an der sehr starken Leistung, die Lea im Tor ablieferte. Nochmals Danke an Merle und Lea!

Am nächsten Sonntag muss die weibliche A-Jugend zu früher Stunde in Buxtehude ran.

Es spielten:

Im Tor: Lea mit jeweils 18 Paraden, davon 3 Siebenmeter!

Im Feld. Hanna (8), Freya (5), Lena K. (1), Nele (2), Guilia (5), Merle, Rabea, Luna (1), Judith (2)

Ha-Jo Barz

Markus Fraikin

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